Finanzprodukte: Keine Spur von mehr Transparenz |
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Viel haben sie leider nicht bewirkt, die vollmundigen Versprechen zahlreicher Banken. Das zerstörte Vertrauensverhältnis zu den Kunden wolle man wieder aufbauen.
Mehr Transparenz bei den Finanzprodukten schaffen, um auf diese Weise eine neue, partnerschaftlichere Geschäftsgrundlage zu entwickeln. Doch wer glaubt, dass den warmen Worten auch handfeste Taten gefolgt sind, wird leider eines Besseren belehrt.
So meldet beispielsweise FINANZTEST am 15. September 2009, dass sich die meisten Anbieter von Finanzprodukten darauf beschränken, ihre bisherigen Anlageprodukte mit neuen Namen zu versehen. Die inzwischen gemiedenen Zertifikate heißen dann einfach „Anleihe". Ein anderer Trick der Anbieter von Finanzprodukten ist die Betonung von Sicherheitsmerkmalen bei Anlageprodukten. Es werden Anlagegarantien ausgesprochen, die natürlich nur so lange Bestand haben wie es den Garanten auch gibt, sprich: im Falle einer Pleite des Kreditinstituts ist die Garantie und damit das eingesetzte Kapital dahin. Anleger sollten deshalb auch weiterhin vorsichtig sein bei der Entscheidung, welches Anlageprodukt sie auswählen. Insbesondere bei einem Garantieversprechen sollte gründlich geprüft werden, was ein solches beispielsweise im Insolvenzfall wert ist. Denn nach wie vor gilt: Banken interessieren sich im Allgemeinen für die Maximierung des eigenen Gewinns. |
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Vermittler sehen sich gerade in jüngster Zeit sehr häufig dem Problem ausgesetzt, dass Kapitalanlagen einen deutlich schlechteren Verlauf genommen haben, als dies in den Prospekten und durch die Initiatoren der Produkte oder sonstige Verantwortliche dargestellt wurde. Schlimmstenfalls sind sogar Totalverluste eingetreten.
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