Weitere Schwierigkeiten bei von Accessio vermittelten Beteiligungen |
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Das Landgericht Itzehoe hat die Accessio Wertpapierhandelshaus AG bereits zu Schadenersatz verurteilt, weil sie den Kläger nicht richtig über die Risiken der Geldanlage aufgeklärt hatte (wir berichteten). Nun gibt es offenbar weitere Schwierigkeiten mit Beteiligungen, die von Accessio vertrieben wurden.
Angeblich sollen die HPE AG und die Cargofresh AG, beides Unternehmen, deren Beteiligung auch von Accessio vermittelt wurde, Insolvenz angemeldet haben. Ein ähnliches Schicksal soll die Ponaxis AG ereilt haben. Auf einer Gläubigerversammlung Mitte Januar soll den Gläubigern die desolate Finanzlage offen gelegt worden sein. Für die Anleger, die Beteiligungen an diesen Unternehmen erworben haben, gilt es nun zu prüfen, wie sie den ihnen entstandenen bzw. noch entstehenden Schaden ersetzt bekommen können. Da aufgrund der Insolvenzen der Totalverlust der Anlage droht, ist zu prüfen, ob die Anlagevermittler ihrer Verpflichtung zu einer umfassenden Aufklärung über die Risiken der Geldanlage nachgekommen sind. Hier bestehen zumindest Zweifel, wurde Accessio doch bereits wegen Falschberatung zu Schadenersatz verurteilt. Daneben können auch Schadenersatzansprüche bestehen, wenn der Anlagevermittler nicht über die Zahlung von Innenprovisionen im Zusammenhang mit dem Anlagegeschäft aufgeklärt hat. Betroffene Anleger sollten auf jeden Fall fachliche Unterstützung in Anspruch nehmen, um ihre Rechtsposition zu prüfen. Wir helfen hier gerne weiter. |
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Vermittler sehen sich gerade in jüngster Zeit sehr häufig dem Problem ausgesetzt, dass Kapitalanlagen einen deutlich schlechteren Verlauf genommen haben, als dies in den Prospekten und durch die Initiatoren der Produkte oder sonstige Verantwortliche dargestellt wurde. Schlimmstenfalls sind sogar Totalverluste eingetreten.
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