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Falschberatung bei Morgan Stanley P2 Immobilienfonds?

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Die Commerzbank ist im Zusammenhang mit dem Erwerb von Anteilen am Morgan Stanley P2 Immobilienfonds verklagt worden, weil deren Rechtsvorgängerin, die Dresdner Bank AG, der Klägerin zum Erwerb von Anteilen an besagtem Fonds geraten haben soll, obwohl diese auf der Suche nach einer sicheren, risikolosen Geldanlage war.

Die Klägerin wollte im Jahr 2008 einen Betrag von 300.000 € für zwei Jahre anlegen. Der von einem Mitarbeiter der Dresdner Bank empfohlene Erwerb der Morgan Stanley Fondsanteile entpuppte sich jedoch als alles andere als sicher. Zu einer Abwertung der vom Fonds gehaltenen Immobilien um ca. 14 Prozent kam es dann auch noch zum Aussetzen der Rücknahme von Fondsanteilen. Laut Pressemitteilungen sollen der Klägerin weder der vereinfachte, noch der ausführliche Verkaufsprospekt ausgehändigt worden sein. Ebenso wenig sei sie über Kick-Back-Zahlungen informiert worden, die aus dem Ausgabeaufschlag finanziert worden sein sollen.

 

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Vermittler sehen sich gerade in jüngster Zeit sehr häufig dem Problem ausgesetzt, dass Kapitalanlagen einen deutlich schlechteren Verlauf genommen haben, als dies in den Prospekten und durch die Initiatoren der Produkte oder sonstige Verantwortliche dargestellt wurde. Schlimmstenfalls sind sogar Totalverluste eingetreten.

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