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Schlechte Nachrichten um Immobilienfonds reißen nicht ab

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Die Hiobsbotschaften rund um die Immobilienfonds-Branche scheinen kein Ende zu nehmen. Erneut macht dabei der Anbieter Aberdeen Negativ-Schlagzeilen. Der offene Immobilienfonds „Degi International" bleibt für zunächst weitere neun Monate geschlossen. Die Gesellschaft teilte mit, dass zunächst bis zum 16. November 2010 keine Anteile ausgegeben oder zurückgenommen würden.

Der Fonds „Degi International" ist bereits seit Mitte November 2009 eingefroren, so dass Anleger nun davon ausgehen müssen, für insgesamt mindestens ein Jahr nicht an ihr investiertes Kapital kommen zu können. Aberdeen Fonds sind bereits vor Kurzem dadurch aufgefallen, dass der offene Immobilienfonds „Degi Global Business" massiv abgewertet werden musste. Als Grund hierfür wurden Probleme mit Gebäuden an den Standorten Bukarest und Zagreb angeführt.

 

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Vermittler sehen sich gerade in jüngster Zeit sehr häufig dem Problem ausgesetzt, dass Kapitalanlagen einen deutlich schlechteren Verlauf genommen haben, als dies in den Prospekten und durch die Initiatoren der Produkte oder sonstige Verantwortliche dargestellt wurde. Schlimmstenfalls sind sogar Totalverluste eingetreten.

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