Angeblich Hausdurchsuchung bei ACI-Fonds |
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Pressemeldungen zufolge soll es beim Emissionshaus Alternative Capital Invest (ACI) zu einer Hausdurchsuchung gekommen sein. Das gütersloher Unternehmen soll mehr als 200 Mio. € bei Anlegern eingesammelt haben, um die Gelder in Immobilienprojekte in Dubai zu investieren.
Angeblich geht die Staatsanwaltschaft dem Verdacht auf Kapitalanlagebetrug nach. Man prüfe, ob im Zusammenhang mit dem Vertrieb der Beteiligungen gemachten Angaben unrichtig gewesen sind und ob diese Angaben relevant für die Anlageentscheidung der Investoren waren. Allerdings soll nach Angaben der Staatsanwaltschaft die Hausdurchsuchung den Verdacht nicht erhärtet haben. Den Stein ins Rollen soll ein ehemaliger Vertriebspartner von ACI gebracht haben, der selbst in erheblichem Umfang an den Fonds von ACI beteiligt gewesen sein soll. Für die rund 8.000 Anleger der ACI-Fonds ist die Meldung von der Hausdurchsuchung eine weitere schlechte Nachricht. Erst im Jahr 2009 soll Pressemeldungen zufolge ein Verkauf von Fondsimmobilien geplatzt sein, der Anlegern erhebliche Rückflüsse hätte bringen sollen. ACI ist nicht die einzige Dubai-Fonds-Gesellschaft, die ihren Anlegern erheblichen Ärger beschert hat. Beispielhaft ist hier der Dubai 1000 Hotelfonds, über den wir bereits mehrfach berichteten. |
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Vermittler sehen sich gerade in jüngster Zeit sehr häufig dem Problem ausgesetzt, dass Kapitalanlagen einen deutlich schlechteren Verlauf genommen haben, als dies in den Prospekten und durch die Initiatoren der Produkte oder sonstige Verantwortliche dargestellt wurde. Schlimmstenfalls sind sogar Totalverluste eingetreten.
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