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Vermittler sehen sich gerade in jüngster Zeit sehr häufig dem Problem ausgesetzt, dass Kapitalanlagen einen deutlich schlechteren Verlauf genommen haben, als dies in den Prospekten und durch die Initiatoren der Produkte oder sonstige Verantwortliche dargestellt wurde. Schlimmstenfalls sind sogar Totalverluste eingetreten. Für die Vermittler, die sich regelmäßig, wie ihre Kunden auf die Qualität bzw. Qualitätsprüfung der ihnen zum Vertrieb empfohlenen Anlageprodukte verlassen haben, ist dies oft in mehrfacher Hinsicht ärgerlich: Wertvolles Kundenvertrauen geht unwiederbringlich verloren und es entsteht die Gefahr einer persönlichen Haftung, denn oft wird bei entstandenen Schäden die Verantwortung für das Produkt auf die Vermittler abgewälzt. Das Sachverständigenbüro Bernhard Ehlen (kurz: SVB Ehlen) möchte nachfolgend Vermittlern, die nicht wissen wie sie sich in einer solchen Situation verhalten sollen, einige Informationen geben. |
Sonstiges
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Vermittler sehen sich gerade in jüngster Zeit sehr häufig dem Problem ausgesetzt, dass Kapitalanlagen einen deutlich schlechteren Verlauf genommen haben, als dies in den Prospekten und durch die Initiatoren der Produkte oder sonstige Verantwortliche dargestellt wurde. Schlimmstenfalls sind sogar Totalverluste eingetreten.
Aktuelles
- Aktuelles Urteil: Schadenersatz wegen Kick-Backs in noch mehr Fällen möglich
- Beipackzettel soll überarbeitet werden
- Krise bei Immobilien-Dachfonds setzt sich fort
- Falschberatung bei offenem Immobilienfonds: Commerzbank verurteilt
- Verjährung von Schadenersatzansprüchen prüfen lassen
- Krise bei Immobilienfonds zieht immer weitere Kreise
- Stiftung Warentest lehnt Rolle des Finanz-TÜV ab
- BGH: Finanzvertriebe haften für unlautere Machenschaften ihrer Handelsvertreter
- BaFin verhängt Bußgelder wegen Verstoßes gegen Beratungsprotokoll-Pflicht
- Anlageberatung durch Bankberater lässt noch immer zu Wünschen übrig



