Geld für Lehman-Opfer |
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Der Insolvenzverwalter der europäischen Töchter des US-Bankhauses Lehman Brothers hat angekündigt, dass die europäischen Kunden der Bank mit Rückzahlungen von rund 11 Mrd. US-Dollar rechnen können, soweit sie Ihre Forderungen bis zum 19. März 2010 geltend gemacht haben.
Die Auszahlung soll zügig nach Ablauf der Anmeldefrist beginnen.
Diese Regelung ist das Ergebnis von Gläubigerversammlungen in New York und London, auf denen die Zustimmung der Forderungsinhaber zu dieser Regelung eingeholt wurde. Laut Pressemitteilungen stimmten angeblich 90 Prozent der früheren Kunden dieser Regelung zu. Noch Unklar ist allerdings, ob die Rückzahlungen an institutionelle Investoren oder Privatanleger gehen. Angeblich wurden inzwischen von den ursprünglich 32 Mrd. US-Dollar Kundeneinlagen per 15. September 2009 bereits 13,3 Mrd. US-Dollar an Investoren ausgezahlt.
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