Neue Schwierigkeiten bei Phoenix-Entschädigung |
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Die beabsichtigte zumindest teilweise Entschädigung der Phoenix-Investoren wird durch eine weitere Hürde erschwert: Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat die Regierungsgarantie für einen Kredit gekippt, mit dem die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) Phoenix-Opfer entschädigen wollte.
Das berichtet die Finanzzeitung des Handelsblatts in ihrer Ausgabe vom 22. November 2007. Die EdW benötigt ca. 180 Millionen Euro, um die geprellten Phoenix-Anleger zu entschädigen. Da sie in ihren Kassen lediglich rund 5 Millionen Euro hat, sollte der Differenzbetrag zunächst über einen vom Bund garantierten Kredit aufgebracht werden. Mit der Entscheidung des Haushaltsausschusses ist dieser Plan damit zunächst geplatzt und die Phoenix-Opfer werden wohl weiter auf ihr Geld warten müssen.
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