Keine Aussicht auf Entschädigung für Phoenix-Anleger |
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Wie die Finanzzeitung des Handelsblatts in ihrer Ausgabe vom 20. Februar 2008 berichtet, hat der Versand von Zahlungsbescheiden der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) an die Mitgliedsunternehmen - wir berichteten - lediglich 2,3 Mio. Euro eingebracht. Für eine erste Entschädigung der Phoenix-Opfer im Mai dieses Jahres hätte die EdW ca. 30 Mio. Euro benötigt. Damit dürfte sich das sowieso schon lange Warten der geprellten Anleger auf eine adäquate Entschädigung nochmals verlängern.
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