Zusammenbruch der Phoenix |
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Aus der Asche in die Urne.... Knapp 30 Jahre konnte die Phoenix Kapitaldienst GmbH schalten und walten und veruntreute die Kundengelder unter den Augen der Banken und Aufsichtsbehörden.
Am 14.03.2005 hat das Amtsgericht Frankfurt/M über das Vermögen der Frankfurter Wertpapierhandelsbank Phoenix Kapitaldienst GmbH (Phoenix) wegen Überschuldung das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet. Zuvor hatte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Konten des Unternehmens sperren lassen und den Vertrieb sämtlicher Produke untersagt. "Nach Angaben der BaFin sollen bei der 1977 gegründeten Phoenix jahrelang Kontounterlagen manipuliert worden sein. Die BaFin spricht von "exzellenten Fälschungen". Es wird vermutet, dass Anlegergelder i. H. v. mindestens 600 bis 800 Mio. Euro auf dubiose Art verschwunden sind. Geschädigt sind ca. 30.000 Anleger aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Skandinavien. Die Staatsanwaltschaft und das Landeskriminalamt haben die Ermittlungen aufgenommen. Der Verbleib der Gelder steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. Es gibt Vermutungen, wonach Mitarbeiter der Bank jahrelang die finanzielle Schieflage des Unternehmens vertuscht haben. Einem anderen Szenario nach, sind die Anleger einem sogenannten Schneeballsystem zum Opfer gefallen. Bei einem Schneeballsystem werden Auszahlungen an Bestandskunden mit laufenden Einzahlungen von Neukunden bedient." (www.krohnlegal.de)
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Vermittler sehen sich gerade in jüngster Zeit sehr häufig dem Problem ausgesetzt, dass Kapitalanlagen einen deutlich schlechteren Verlauf genommen haben, als dies in den Prospekten und durch die Initiatoren der Produkte oder sonstige Verantwortliche dargestellt wurde. Schlimmstenfalls sind sogar Totalverluste eingetreten.
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