Auch Kunden der deutschen Lehman Brothers Bankhaus AG können hoffen |
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Der Insolvenzverwalter der deutschen Lehman-Tochter Lehman Brothers Bankhaus AG hat eine Vorabausschüttung aus der Insolvenzmasse für den Sommer dieses Jahres angekündigt.
Um welchen Betrag es hier geht, sei jedoch zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht absehbar, allerdings sei bisher von einer Quote von mindestens zehn Prozent ausgegangen worden.
Bei den Kunden der Lehman Brothers Bankhaus AG handelt es sich in der Regel nicht um Inhaber von Lehman-Zertifikaten, sondern um institutionelle Investoren, Pensionsfonds oder Gebietskörperschaften. Sie sollen Forderungen von rund 35 Mrd. € geltend gemacht haben. Abgesehen von den Finanzinstituten sollen angeblich die meisten Kunden ihr Geld über den Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken zurückerhalten haben, so dass sich für sie der Schaden in Grenzen hält. Für Privatanleger mit Lehman-Zertifikaten haben die Auszahlungspläne des Insolvenzverwalters der Lehman Brothers Bankhaus AG zunächst keine positiven Folgen. Hier wurden die Forderungen über die amerikanische Muttergesellschaft geltend gemacht. Ob von dort nennenswerte Beträge aus der Insolvenzmasse zurückfließen, ist derzeit noch völlig offen.
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